09.05.2025 Muldestausee (Anhalt-Bitterfeld) 

09.05.2025 Muldestausee (Anhalt-Bitterfeld) 

Ein unbekannter Mann ruft in einer Geflüchtenunterkunft an. Er droht gegenüber einer Mitarbeiterin, alle dort lebenden Menschen zu töten und nutzt dabei eine rassistische Bezeichnung für die Geflüchteten. Die Polizei ermittelt.   
Landtag Sachsen-Anhalt Drs 8/6423, 22.12.25   

26.04.2025 Schönebeck (Elbe) 

26.04.2025 Schönebeck (Elbe) 

Während des ersten Christopher Street Day des Jahres wird ein 20-jähriger Teilnehmer gegen 16.45 Uhr von einem 19-jährigen Neonazi mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend skandiert der Angreifer „Heil Hitler!“. Weitere Besucher*innen werden beleidigt und bedroht.     
Landtag Sachsen-Anhalt Drs 8/6455, 08.01.26  

25.04.2025 Bad Dürrenberg (Saalekreis) 

25.04.2025 Bad Dürrenberg (Saalekreis) 

Am Freitagnachmittag, gegen 16.30 Uhr wird ein 16-jähriger Jugendlicher am Telefon bedroht. Er erhält einen Anruf von einer ihm bekannten Person; im Hintergrund hört er verfassungsfeindliche Parolen. Der Anrufer behauptet, die Adresse des Jugendlichen zu kennen und droht „Leute vorbeizuschicken“. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.   
Anlaufstelle Süd, eigener Bericht  

21.04.2025 Magdeburg 

21.04.2025 Magdeburg 

Am Montagnachmittag, gegen 15:15 Uhr, wird ein gleichgeschlechtliches Paar in der Altstadt von einem Unbekannten queerfeindlich bedroht. Zum Zeitpunkt der Tat ist der Mann in Begleitung einer Frau und eines Kindes. Die Betroffenen alarmieren die Polizei, welche eine Täterbeschreibung veröffentlicht hat.    
Anlaufstelle Mitte/ Polizeirevier Magdeburg, 22.04.25 

19.04.2025 Magdeburg 

19.04.2025 Magdeburg 

In der Nacht zum Samstag wird ein 44-jähriger Familienvater mit syrischer Herkunft vor seinem Wohnhaus rassistisch beleidigt und geschlagen. Gegen 1 Uhr sitzt er gemeinsam mit seiner Frau im Wohnzimmer, als sie draußen laute Geräusche hören. Vom Balkon aus sieht er zwei Männer auf der Straße, die aggressiv herumschreien. Er bittet sie, leise zu sein, da seine Kinder schliefen. Kurz darauf hört es sich so an, als würden Gegenstände zerstört. Auch mehrere Nachbar*innen fordern die Männer auf, damit aufzuhören. Als sich die beiden dem Auto des 44-Jährigen nähern, geht dieser runter und fragt, was sie dort machen. Als einer der Unbekannten daraufhin in seine Richtung schlägt, entfernt sich der Betroffene. Er wird aber von dem Mann verfolgt, rassistisch beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Betroffene flüchtet erneut und sieht dabei noch, dass einer der Männer plötzlich ein Messer in der Hand hält. Er ruft um Hilfe. Die u.a. von seiner Frau alarmierte Polizei trifft nach einigen Minuten ein, die Täter sind jedoch bereits geflüchtet. Der Betroffene muss mit einer stark blutenden Wunde unterhalb der Augenbraue im Krankenhaus genäht werden. Die Polizei ermittelt. 
Anlaufstelle Mitte, eigener Bericht