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WORKSHOP: Einführung in Mental Health und Rassismus

veranstaltet von (un)Sichtbar – Netzwerk für Women of Colour Magdeburg und der Mobilen Beratung für Opfer rechter und rassistischer Gewalt
Datum:
23.02.2019
Ort:

Magdeburg

Was ist Mental Health? Wie kann sich Rassismus auf meine psychische Gesundheit auswirken? Was kann ich tun, damit es mir (weiterhin) gut geht – in einem rassistischen Umfeld? An diesen und weiteren Fragen werden die Teilnehmer*innen des Workshops arbeiten. Außerdem gibt die Trainerin Thi Quynh-Nhu Tran eine Einführung in Themen der Positiven Psychologie und das Konstrukt der psychischen “Störungen”. Ziel dieses Workshops ist es, Mental Health zu verstehen, ernst zu nehmen und einen selbstgesteuerten, eigenen Umgang damit zu finden.

Dieser Workshop ist an BPoC* gerichtet, die einen ersten Zugang zum Thema Mental Health suchen und die Auswirkungen durch Rassismus reflektieren wollen.

Achtung: Inhalte des Workshops können triggernd sein, da auch Themen wie Depression, Trauma, Ängste u.Ä. angesprochen werden können.

Trainerin: Thi Quynh-Nhu Tran (B.Sc. Psychologie, Trainerin für Selbstverteidigung und -behauptung, Empowerment & Anti-Rassismus)

Samstag 10 bis 18 Uhr,  Sonntag 10 bis 16 Uhr

Der genaue Veranstaltungsort wird erst nach der verbindlichen Anmeldung bekannt gegeben.

Teilnahmegebühren: kostenfrei

Kinderbetreuung und Sprachmittlung können auf Anfrage organisiert werden. Dies bitte bei der Anmeldung angeben.

Verbindliche und schriftliche Anmeldung erforderlich bis zum 14.02.2019.

Kontakt: empowermentmd[at]posteo[punkt]de / Facebook: unSichtbarMagdeburg

Der Workshop richtet sich ausschließlich an BPoC*.

Der Workshop wird in Kooperation mit der Mobilen Opferberatung rechter und rassistischer Gewalt durchgeführt.

*BPoC – People of Color / Person of Color (kurz: PoC/BPoC)
ist die Selbstbezeichnung von Menschen, die in einer weißen Mehrheitsgesellschaft als nicht-weiß gelten und aufgrund von Zuschreibungen (Sichtbarkeit) alltäglichen, institutionellen und anderen Formen von Rassismus erleben. Die Bezeichnung ist in der Bürgerrechtsbewegung der USA entstanden und zielt auf die Vereinigung der unterschiedlichen Gruppen ab, die Rassismus erfahren, um so Kräfte zu bündeln und gemeinsam gegen Rassismus zu kämpfen.
Der Begriff „People of Color“ wendet sich gegen kolonial-rassistische Bezeichnungen und Fremdzuschreibungen. Er symbolisiert eine Emanzipierung durch selbstgewählte Bezeichnungen.

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