Logo von Mobiler Beratung für Opfer rechter Gewalt
Trenner, einfarbig

VORTRAG: Debora Antmann – Jenseits von Schuld und Fetisch. Über wc-Deutsche & jüdischen Feminismus

veranstaltet von Q. [kju_point]
Datum:
19.10.2018
Zeit:
20:30–22:30
Ort:

Lila Drache / Kunst- und Kulturverein südliche Innenstadt e.V.
Rudolf-Breitscheid-Str. 6
06110 Halle (Saale)

»Wer hier auf einen Vortrag zu Antisemitismus hofft, wird leider enttäuscht! Wer dagegen Lust hat, eine Idee davon zu bekommen, was jüdischer (Queer_)Feminismus ist: That‘s Your Place To Be!!!  Dabei kreist der Abend um 1 Millionen Fragen: Warum brauchen wir dringend jüdische Perspektiven in unseren Debatten um Intersektionalität? Warum wären/ sind jüdische Perpektiven eine Bereicherung unserer unjüdischen queeren & feministischen Politiken? Warum ist „jüdisch“ nicht gleich religiös? Warum ist religiöse_r Jüd_in zu sein aber durchaus widerständig? Was sind eigentlich wc-Deutsche? Wer war eigentlich der Schabbeskreis? Welche Geschichte jüdisch-lesbischen Widerstands gibt es in der BRD? Und was hat das alles mit Queer_Feminismus zu tun?

Ganz schön viel auf einmal? Auf jeden Fall! Denn das Judentum versteht Fragen als Ursprung von Wissen! Schauen wir also gemeinsam, wohin wir kommen & ob wir am Ende überhaupt Antworten brauchen.

An alle Jüd_innen: Ich freue mich auf Euch. Bringt gerne Eure Gedanken & Fragen mit!
Hinweis für christlich-sozialisierte Menschen: nehmt mit Euren Fragen & Anmerkungen bitte Rücksicht auf alle anderen.«

Debora Antmann/Debs ist Queer_Feministin, Aktivistin, Bloggerin („Don‘t degrade Debs, Darling“), Online-Kolumnistin beim Missy Magazine, wütende Jüdin, politische Bildnerin, semi-aktive Körperkünstlerin & verhinderte Superheldin.

Eintritt gegen Spende.

Diese Veranstaltung ist Teil des Q. [kju_point] 2018 unter dem Motto »detail_verläufe«.

Impressum & Datenschutz  |  Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt
Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt